Internet Zensur zugestimmt ? Comments Off
Hat der für Reutlingen zuständige Abgeorndete der Internet Zensur zugestimmt ?
Antworten finden sich hier
Hat der für Reutlingen zuständige Abgeorndete der Internet Zensur zugestimmt ?
Antworten finden sich hier
Am Montag, 22.06.2009, sollen nach bisherigen Meldungen, die städtischen Kindertageseinrichtungen in Reutlingen bestreikt werden.
Ein vorläufiges Wahlergebnis zum Gemeinderat Reutlingen ist online.
Das Ergebnis der Europawahl mit Aufschlüsselung, wie in den einzelnen Wahlbezirken gewählt wurde.
Kommunalwahlen in Reutlingen.
Der Briefkasten ist täglich voll mit Flyern. Namen die man nicht immer kennt und Namen, die man kennt, aber oft nicht weiß, wofür dieser Kommunalpolitiker letztendlich steht und was er im Gemeinderat macht.
Auf den Webseiten der Parteien werden im Internet alle Personen kurz vorgestellt. Aber in der Regel sind diese Seiten nicht sehr Aussage kräftig. Die Seiten wirken beinahe wie Werbeprospekte von Versicherungsgesellschaften.
Einzelne Kommunalpolitiker gehen jedoch den Weg gezielt in die Öffentlichkeit. Sie haben eigene Seiten oder Blogs, und berichten über ihre Tätigkeit. Dazu gehört auch gewisser Mut. Man ist dadurch angreifbar, zeigt unter Umständen Schwächen, stellt sich der Diskussion und mehr.
Diese Transparenz halte ich jedoch für besonders lobenswert und stelle daher in Form von Links drei dieser Seiten vor.
Gern hätte ich weitere Blogs vorgestellt, schon aus Gründen einer Ausgewogenheit. Leider konnte ich nichts weiteres finden und nach 30 Minuten der Suche wollte ich nicht mehr. Entweder gibt es keine weiteren oder sie sind zu gut versteckt, dass man sie nicht finden soll kann.
Das Urteil ist gesprochen. Der Güterbahnhof geht an die Stadt Reutlingen. Die schriftliche Begründung des Gericht steht jedoch noch aus. Eines ist jedoch klar gestellt. Eine Revision ist nicht möglich. Allerdings könnte Die Bahn noch irgend eine Beschwerde beim Bundesverwaltungsgericht einlegen.
Streit um ein 5 ha grosses Grundstück, mitten in der Stadt. Die Bahn und die Stadt Reutlingen trafen sich wiederholt vor dem Verwaltungsgericht. Streitpunkt ist, ob ein Vorkaufsrecht der Stadt für den ehemaligen Güterbahnhof rechtens ist. Die Bahn hatte das Gelände einst an eine ihrer Tochterfirmen, die Aurelis Real Estate, vekauft. Die Stadt hingegen machte Vorkaufsrechte geltend.
Am vergangenen Mittwoch verhandelte darüber der 8. Senat des Verwaltungsgerichtshof Mannheim. Das Urteil ist zwar noch verkündet, jedoch zeigt sich die Tendenz ab, dass die Stadt Reutlingen am Ende als Sieger daraus hervor geht.
Reutlingen diskutiert um ein Einkaufszentrum am Rande der Innenstadt.
Derzeit sehe ich in den wenigen Straßen, welche die Einkaufszone der Innenstadt betrifft, überwiegend Geschäfte, bestehend aus Schuhläden, Billig Back-Shops, Handy Provider, 99-Cent Ramschläden, ein paar Modeketten und Banken.
Den geringsten Anteil haben die Fachhändler.
Ich kann mich nicht daran erinnern, wann ich das letzte mal in einem der Läden in der Wilhemstraße oder Metzgerstraße Geld ausgegeben habe (der letzte Versuch scheiterte am Ladenbesitzer).
Ausnahme ist die kleine Mall (Müller Galerie), die das im Sortiment hat, was ich benötige. Alles andere wird auf der grünen Wiese gekauft oder gleich im Einkaufsparadies Metzingen mit seinen Outlet Stores.
Mit dieser Einstellung bin ich nicht alleine. Ich höre dies täglich.
Die Innenstadt ist tagsüber sicherlich gut besucht. Aber eher weniger von Käufern, sondern mehr von Schülern, die ihren Döner essen.
Händler vor Konkurrenz schützen zu wollen, kann auch nicht die Aufgabe eines Gemeinderates sein. Da würde der Verdacht der Kungelei sehr schnell laut werden. Die Aufgabe eines Gemeinderates hinsichtlich eines Einkaufszentrums kann nur in Richtung städtebaulicher Verantwortung statt finden, Verkehrsplanung und -lenkung, sowie architektonischer Einflussnahme.
Als Bürger fordere ich, schützt uns Kunden vor überteuerten kleinen Läden, die um ihre Monopolstellungen kämpfen.
Schützt uns Kunden vor Ladenbesitzern, die am Samstag vor Heilig Abend in der Metzgerstraße, exakt 13.59 Uhr, die Ladentür vor der Nase des kaufwilligen abschließen, und das obwohl dieser Kunde die Türklinke bereits in der Hand hatte. “Mir hend schon zu”, meinte dieser “satte” Ladeninhaber (das ist nicht erfunden, sondern mir passiert).
Schützt uns Kunden vor Menschen, die darüber entscheiden wollen, wo ich mich beim einkaufen wohlfühle.
Schützt uns Kunden, vor denen die Veränderungen und Wandel blockieren.
Reutlingen braucht dieses Einkaufszentrum. Zur Belebung des Umsatzes in der Stadt, zur Belebung des Konsums, der Konkurrenz, zum bummeln und Geld ausgeben.
Über die Größe eines Einkaufszentrum kann man diskutieren. Über die dringende Notwendigkeit jedoch nicht.
Link zu contra Einkaufszentrum.
Seit 2 Tagen ist bekannt, dass mit dem Jahrhundert Bauvorhaben in der Region, begonnen werden kann.
Die ersten Ideen zu diesem Tunnel liegen bereits über 30 Jahre zurück. Nach einer 4 – 5 jährigen Bauzeit werden mit dieser Ortsumfahrung die B 28 und die B 313 verbunden und dieser Verkehr muss nicht mehr durch die Stadt fahren.
Zählungen haben ergeben, dass eine der größten Kreuzungen in der Stadt täglich 60000 Fahrzeuge verkraften muss. Die Entlastung in der Stadt wird dadurch ganz erheblich sein.
Finanziert wird das Projekt mit Geldern aus dem Konjunkturpaket 2.
Bad Behavior has blocked 6 access attempts in the last 7 days.